Einfach erklärt: Clouddatensicherheit
Unternehmen sammeln Daten von Kunden und Klienten und speichern diese Informationen in der Cloud, sodass der Schutz dieser Daten höchste Priorität hat. Und mit der zunehmenden Größe und Komplexität der öffentlichen Cloud eines Unternehmens steigt auch der Bedarf an Clouddatensicherheit.
Clouddatensicherheit bezieht sich auf die Technologien, Dienste, Richtlinien und Prozesse zum Schutz sensibler Daten und anderer digitaler Assets – innerhalb und außerhalb von Clouds sowie cloudübergreifend. Sie trägt dazu bei, dass Vermögenswerte vor Sicherheitsbedrohungen, menschlichem Versagen und internen Bedrohungen wie Datenverlust, Datenlecks, Missbrauch durch Sicherheitsverletzungen, Korruption, Diebstahl und unbefugtem Zugriff geschützt sind. Zu den sensiblen Daten gehören öffentliche und nichtöffentliche Informationen wie Namen, Geburtsdaten, Regierungsinformationen, IP-Adressen, geistiges Eigentum und biometrische Daten.
Cloudbasierte Technologien ermöglichen die Zusammenarbeit über viele Arbeitsbereiche und geografische Regionen hinweg, können sich jedoch als äußerst schwierig erweisen, wenn es um den Schutz vor Cyberangriffen, Ransomware und Datenlecks geht.
Clouddatensicherheit wird oft mit Datensicherheit oder Cloudsicherheit verwechselt, aber bei Clouddatensicherheit geht es nicht nur um die Daten, die Sie haben. Es umfasst auch Daten, die nicht an die Beschränkungen Ihrer Hardware gebunden sind. Dazu gehören:
- Verwendete Daten: Sicherung der innerhalb einer Anwendung verwendeten Daten.
- Daten in Bewegung: Die sichere Übertragung von Daten innerhalb eines Netzes durch Verschlüsselung oder zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.
- Ruhende Daten: Schutz von Daten, die an einem beliebigen Ort im Netzwerk gespeichert sind.
Microsoft Security folgen