Funktionsweise der Suche nach Cyberbedrohungen
Die Suche nach Cyberbedrohungen verwendet Bedrohungsexperten, um proaktiv nach potenziellen Bedrohungen und Angriffen innerhalb eines Systems oder Netzwerks zu suchen. Dies ermöglicht agile, effiziente Reaktionen auf zunehmend komplexe, von Menschen betriebene Cyberangriffe. Während herkömmliche Cybersicherheitsmethoden Sicherheitsverletzungen identifizieren, wird die Suche nach Cyberbedrohungen unter der Annahme ausgeführt, dass eine Sicherheitsverletzung aufgetreten ist, und kann potenzielle Bedrohungen sofort nach der Erkennung identifizieren, anpassen und darauf reagieren.
Komplexe Angreifer können in ein Unternehmen eindringen und über längere Zeiträume unentdeckt bleiben – Tage, Wochen oder sogar länger. Das Hinzufügen der Suche nach Cyberbedrohungen zu Ihrem vorhandenen Profil von Sicherheitstools, z. B Erkennung und Reaktion am Endpunkt (EDR) und Security Information & Event Management (SIEM), kann Ihnen helfen, Angriffe zu verhindern und zu beheben, die andernfalls von automatisierten Sicherheitstools nicht erkannt werden könnten.
Automatisierte Bedrohungssuche
Tools und Techniken für die Suche nach Cyberbedrohungen
- SIEM: Eine Lösung, die Daten aus mehreren Quellen mit Echtzeitanalysen sammelt. SIEM kann Bedrohungsexperten Hinweise zu potenziellen Bedrohungen liefern.
- Extended Detection and Response (XDR): Bedrohungsexperten können XDR verwenden, das Bedrohungsinformationen und automatisierte Angriffsunterbrechungen bereitstellt, um einen besseren Einblick in Bedrohungen zu erhalten.
- EDR: EDR, das Endbenutzergeräte überwacht, bietet Bedrohungsexperten auch ein leistungsfähiges Tool, das ihnen Einblicke in potenzielle Bedrohungen innerhalb aller Endpunkte einer Organisation bietet.
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